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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
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Die Weltwirtschaftskrise von 1929 In den 1920er Jahre hatte eine Spekulationsblase den Dow Jones zu immer neuen Höhen geführt. Im Oktober 1929 - vor rund 90 Jahren also - platzte die Blase, und dem New Yorker Börsencrash folgte eine Weltwirtschaftskrise, die auch im Emsland tiefe Spuren hinterließ.

 

Die Lingener Synagogengemeinde Lingen wurde Teil der Synagogengemeinde Freren. Sie wurde 1844 anerkannt und Joseph Weinberg als ihr Vorsteher bestätigt. Die Gemeindemitglieder bildeten zugleich einen gemeinsamen Armenverband, nutzten gemeinsam den jüdischen Friedhof in Lingen und unterhielten einen eigenen Lehrer.

 

Das Haus Danckelmann Unter den Häusern der Burgstraße nimmt das Haus Danckelmann eine Sonderposition ein. Sein Bauherr ist Sylvester Danckelmann, seit 1633 oranischer Landrichter, Vizedrost und Gograf der Stadt und Grafschaft Lingen.

 

Der Dortmund-Ems-Kanal Von 1892 bis 1899 wurde als erster der großen Binnenschiffahrtskanäle der Dortmund-Ems-Kanal gebaut. Er sollte das Ruhrgebiet mit der Nordsee verbinden. Teilweise waren auf den Baustellen über 4000 Beschäftigte im Einsatz, darunter viele Niederländer, Italiener und Polen. Zwischen Hanekenfähr und Meppen wurde kein neuer Kanal gestochen, sondern lediglich der Ems-Hase-Kanal vergrößert und in den Dortmund-Ems-Kanal integriert.

 

Das Torschreiberhaus Ursprünglich konnte man die Stadt Lingen nur über drei Wege betreten. Sie führten über eine Stadtgrabenbrücke durch je eines der drei Stadttore - dem Lookentor, dem Mühlentor und dem Burgtor. Bereits im 16. Jahrhundert versieht an jedem der drei Tore ein Stadtpförtner seinen Dienst.

 

Die Anfänge der Wilhelmshöhe Der erste, der auf dem Grundstück der späteren Wilhelmshöhe baute, war der aus den Niederlanden stammende Jurist Johann Daniel Steenstra Toussaint. Um 1820 zog er zusammen mit seiner Frau Jannige, einer geborenen Bronk, in ein hier errichtetes Wohnhaus ein.

 

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Die Weltwirtschaftskrise von 1929

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